Icon Nervenzelle NMOSD

Neuromyelitis-optica-Spektrum-Erkrankungen

NMOSD (Neuromyelitis-optica-Spektrum-Erkrankungen) sind eine Gruppe seltener, neurologischer Autoimmunerkrankungen im Zentralen Nervensystem. Charakteristisch für sie sind plötzlich auftretende, schubförmige Entzündungen des Sehnervs, des Rückenmarks oder des Hirnstamms. Diese können zu vielfältigen Symptomen führen.

NMOSD sind eine der wichtigsten Differenzialdiagnosen der Multiplen Sklerose.

Unbehandelt können NMOSD zu bleibenden Schäden führen, vor allem am Sehnerv und im Rückenmark. In einigen Fällen kann auch das Gehirn betroffen sein.

NeuroNurseUp! bietet Dir einen Überblick über das Krankheitsbild und die möglichen Therapien und zeigt Dir, wie Du am besten auf die besonderen Bedürfnisse Deiner Patient:innen mit NMOSD eingehen kannst.

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Was sind NMOSD?

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NMOSD sind seltene Autoimmunerkrankungen des zentralen Nervensystems mit schubartigen Entzündungen, die der Multiplen Sklerose ähneln.

Wie werden NMOSD behandelt?

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NMOSD lassen sich gut behandeln durch eine Kombination aus akuter Schubtherapie, Langzeitprävention und symptomatischer Behandlung bereits bestehender Einschränkungen.

Die Unterschiede zwischen Multipler Sklerose und NMOSD

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Multiple Sklerose ist eine häufige Differenzialdiagnose der deutlich selteneren NMOSD, da beide Erkrankungen ähnliche Symptome verursachen, was zu Fehldiagnosen führen kann.

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